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Heilungsdurchbruch in eine neue Dimension Drucken

Vielen, vielen Dank für Eure Internetarbeit. Seit über einem Jahr verfolge ich die Predigten von Erich Engler. Der erste Kontakt kam über Online-Predig.de. Seit dieser Zeit höre ich beim Bügeln, Tapezieren und Putzen die Audio-Botschaften. Den Focus, den Gott mir immer wieder in meine Gedanken gegeben hat, ist der Bereich Heilung. Die Predigten von 2008 habe ich in mich hinein gesogen und habe mich über die Klarheit der Worte gefreut. Vielfach finde ich Übereinstimmungen mit den Aussagen von Andrew Wommack aus den USA. Da sich die beiden Personen wohl nicht kennen(?), bin ich erstaunt über die gleiche Kühnheit und Logik anhand des Wortes Gottes. Soviel zum Vertrauen in Eure Arbeit für das Reich Gottes. Zur Zeit höre ich die Heilungsschule 2009 rauf und runter. Da parallel hierzu die Miracle Botschaften zu bekommen waren, habe ich diese auch in einem Rutsch aufgesogen. Der Funke, der nötig war, damit ich nun loslegte, war der letzte Abschnitt. Das Ergebnis war Kühnheit, die mich selbst überraschte.

Und nun zum Zeugnis. Vergangenen Sonntag hatte ich spontan die Gelegenheit an einem Treffen der SRS (Sportler ruft Sportler), in einem Hotel in Gelsenkirchen, teilzunehmen. Dort versammelten sich einige berühmte Fußballspieler der Bundesliga mit ihren Familien, die bereits eine Beziehung zu Jesus leben. Aber auch nicht so berühmte Persönlichkeiten waren anwesend, so auch ich. Neben mir saß ein Mann, ich vermute in meinem Alter (49) , der während einer Pantomime den Saal verließ. Für mich die Möglichkeit nach ca. 5 Minuten das Gleiche zu tun, da ich das Bedürfnis hatte, mich erfrischen zu müssen. Im Vorraum der Toiletten, stand nun mein Sitznachbar und hielt sich die Hände in den Rücken. Ich sprach ihn an, ob ihm das Programm nicht zusagen würde. Er machte mich auf seine Schmerzen aufmerksam, die es ihm nicht erlaubten zu sitzen. Ich kannte diesen Mann nicht, fragte ihn aber trotzdem, ob er sich vorstellen könnte, dass Jesus heute noch heilt. Dies bejahte er und schon war ich an seiner Seite um zu fragen, ob ich für ihn beten dürfe. Durch das Wissen um das Sprechen zu den Schmerzen und die Autorität, die ich als Kind Gottes besitze, waren schnell zwei, drei Sätze gesprochen, die dem negativen Treiben ein Ende setzen sollten. Ich fragte noch nach seinem Namen und schon war das Gebet mit der Handauflegung getätigt. Anschließend setzte ich mein ursprüngliches Vorhaben fort. Ich fühlte mich so sicher wie noch nie zuvor, betete noch weiter für ihn im stillen Kämmerlein, auch um mir selber noch zuzusprechen, dass das wohl richtig gewesen sei, was ich dort unvorbereitet im Nebenfoyer des Hotels ausgeübt hatte. Eine halbe Stunde später kam mein Sitznachbar wieder zum Vortrag in den Versammlungsraum zurück, setzte sich, bewegte sich auf seinem Stuhl vor und zurück und als die Predigt von Ze Roberto beendet war, stand er auf und erzählte mir, dass kein Schmerz mehr spürbar sei und bedankte sich für das Gebet. Gemeinsam waren wir der Überzeugung, :"Gott ist gut!" Die Tatsache, dass Gott ihn von seinen Schmerzen geheilt hatte, war für mich wie eine Selbstverständlichkeit. Das größere Wunder für mich war die Kühnheit meines Auftretens unter diesen Menschen. Selbst Ze Roberto, der mit einem Gipsbein erschienen war, konnte ich fragen, ob er noch Schmerzen habe, ansonsten würde ich für ihn beten. Dieser berichtete, dass er anfangs noch Schmerzen gehabt hatte, aber während der Predigt hat Gott ihn gestärkt und er konnte sogar mit dem Gips schmerzfei laufen und seine Predigt in einer vollmächtigen Art und Weise zuende führen. Zuhause in meinem Bett hatte ich nur eine Erklärung für meine Situation. Ich war voll im Heiligen Geist, so dass mir meine "Unzulänglichkeiten" (Minderwertigkeit, Übergewicht, billige Kleidung, schlechte Frisur usw.) nicht bewusst waren und ich in Kühnheit des Geistes gehen konnte (Wandeln im Geist und nicht im Fleisch). Das hat mich überwältigt und glücklich gemacht und Hunger gegeben nach mehr. Es war für mich so eine Art Durchbruch in eine neue Dimension des Dienens. Danke für Euer Wort, es hat viel Glauben in mir freigesetzt. Danke!!!!

- A.B. (D)

 
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